Geringe Schusskosten, geringes Gewicht und wenig Platzbedarf.

Dieses Kaliber wird zumeist in Luftdruck- und CO2 Waffen eingesetzt. Je nach Waffe ist es auch für die Jagd auf Kleinwild wie z.B. Hasen geeignet.
Es gibt mehr als 100 unterschiedliche Arten, am verbreitetsten sind aber Flach- und Spitzkopfdiabolos.

Munitionstypen

  • Flachkopf: für hohe Präzision bei geringer Schussentfernung
  • Rundkopf: für gute Durchschlagskraft
  • Spitzkopf: für gute Projektilexpansion im Ziel

CO2 Waffen im Kaliber .177 sind sehr gut für Zielübungen einzusetzen.

Material

Am häufigsten wird Blei für die Produktion von Diabolos eingesetzt. Ein großer Vorteil ist die Weichheit von Blei, das Projektil verformt sich beim auftreffen auf einen Kugelfang stark und absorbiert dabei Energie. Dadurch prallt das Geschoss nicht ab.

Zinn kommt selten zum Einsatz, da es deutlich teurer ist. Auch sind Zinn-Geschosse geringer und verlieren damit auf Distanz schnell an Energie.

Kupfer kommt bisher nur als Legierung von Blei-Diabolos zum Einsatz, es verhindert den direkten Kontakt des Schützen mit dem Blei.

Verteidigung

Für die Verteidigung ist dieses Kaliber kaum brauchbar, da die abgegebene Energie (<32 Joule) in Verbindung mit dem kleinen Kaliber, keine ausreichende Mannstoppwirkung erzielen kann.

Luftdruck Gewehr im Kaliber .177

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