Unsere Gesetzgeber leben scheinbar in einer rosaroten Welt mit süßen Einhörnern als Haustiere. Anders ist es nicht zu erklären, dass man Probleme durch weitere Verbote lösen will.

Anstatt die Strafen zu verschärfen, den Kuschelkurs mit Straftätern endlich zu beenden und zu kontrollieren, wer da eigentlich in unser Land kommt und sich darin (illegal )aufhält, zaubert man lieber neue Verbote aus dem Hut.

Man stelle sich nur einmal vor, der böse Bankräuber ist auf der Suche nach dem nächsten Ziel. Doch oh wie schade, dieses liegt in einer Waffenverbotszone. Natürlich hält er sich auch brav daran und sucht sich eine ehrliche Arbeit. Der Mörder und sein Kollege der Drogendealer stehen dem Räuber um nichts nach und halten sich auch brav an das Verbot.

Klingt verrückt? Ist es natürlich auch! Aber selbst wenn wir ebenfalls die rosarote Brille aufsetzen und für einen Moment daran glauben, dass diese Zonen etwas bringen, wird es nicht besser. Denn es würde bedeuten, dass sich die Kriminalität auf die Gegend herum verlagert. Soll das Ziel etwa sein, dass man sich nur noch in bestimmten Zonen sicher fühlen kann?

Neben Wien und Innsbruck hat auch Linz zwei solche Waffenverbotszonen. Und in Deutschland gibt es in Hamburg ebenfalls so eine Zone. Angeblich hat man bisher gute Erfahrungen damit gemacht, nähere Details erfährt man nicht.

Für unsere Politiker ist das alles natürlich nur ein sehr geringes Problem. Sie sind selten ohne Personenschutz unterwegs und bei einem Monatsgehalt von mindestens 4.400 Euro monatlich, kann man sich den eigenen Schutz auch gut leisten.
Der normale Bürger hat halt Pech gehabt… und bis zur nächsten Wahl hat man wieder neue Versprechen auf Lager um die dummen Wähler gnädig zu stimmen. Bisher funktioniert dieses System (leider) sehr gut.

In diesem Sinne wünschen wir noch einen schönen und sicheren Tag!
Euer Survivalplan Team.

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